Diagnostik

• Hörtest
• Gleichgewichtstest
• Messung der Hirnströme
• evtl. MRT










 

 

 

 


  • Schnarchen
    Viele Schlafzimmer sollten treffender Schnarchzimmer heißen.
    Mit zunehmendem Alter schnarchen durchschnittlich jeder zweite Mann und jede vierte Frau. Zwar kursieren über das nächtliche Sägen viele Witze, doch für den Betroffenen und vor allem den Partner ist es nicht lustig.

    Partnerschaft und Gesundheit werden dabei auf eine harte Probe gestellt. Symptome wie Tagesmüdigkeit und Leistungsknick, körperliche Folgen wie Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen gehören zu den 80 verschiedenen, teilweise gravierenden Krankheitsbildern, die mit schlafbezogenen Atemstörungen (SBAS) gekoppelt sind.


    Wissenswertes zum Schnarchen

    Fachleute unterscheiden zwischen dem relativ unkomplizierten „primären Schnarchen“, das die Atmung der Schlafenden kaum beeinträchtigt, und dem gesundheitsschädlichen „obstruktiven Schnarchen“, das die Atmung so stark behindert, dass sie beim Schlafen regelmäßig kurzzeitig aussetzt.

    Eine solche Atempause bezeichnen Mediziner als „Apnoe“. „Das Schlaf-Apnoe-Syndrom entwickelt sich meist mit den Jahren aus einem unkomplizierten Schnarchen heraus“. Deshalb sollten auch „normale“, unkomplizierte Schnarcher möglichst die Ursache ihres Schnarchens klären.

    Schritt 1: Untersuchungen

    - eine sorgfältige Anamnese
    - eine endoskopische Untersuchung der oberen Atemwege
    - eine Messung der Luftströmung der Nase (Rhinomanometrie)*

    Schritt 2: Schlafapnoe-Test


    Der Ablauf:

    Um heraus zu finden, ob Ihr Schnarchen harmlos oder gefährlich ist, ist ein ambulanter Schlafapnoe-Test zwingend notwendig! Wir verwenden das modernste und beste Gerät, das WatchPat 200.

    Mit WatchPAT 200 kann eine obstruktive Schlaf-Apnoe bequem und sicher zu Hause durchgeführt werden, was wissenschaftliche Studien nachgewiesen haben.

    Dabei werden sogar die Schlafstadien sowie die Aufweckreaktionen erfasst, die bei einer Standard-Polygraphie nicht registriert werden.

    Das gewohnte häusliche Umfeld erlaubt eine Daten-Erfassung unter normalen Umständen und erlaubt damit eine Beurteilung des persönlichen Schlafverhaltens ohne störenden Einfluss von außen. Das ist ein großer Vorteil. Sie erhalten ein Messgerät, in dessen Handhabung wir Sie vorher einweisen.

    Das Gerät zeichnet die ganze Nacht Ihre Atmung, Schnarchen, Sauerstoffsättigung, Herzfrequenz, der Schlaf selbst wird erfasst (Anteile von Tiefschlaf und REM- Schlaf, Grad der Fragmentierung ). Am nächsten Tag kommen Sie in die Praxis und die Daten werden analysiert. Falscher Schlaf macht krank.

    Was falsch am eigenen Schlaf ist, erfährt man im Schlaflabor aber genau diesen Aufenthalt scheuen viele potenzielle "Falschschläfer". Watch Pat 200 heißt der hypersensible Schlafwächter, dass Zuhause am Handgelenk getragen wird, der jede noch so kleine Schlafstörung registriert. Die Ergebnisse sind sogar genauer, als bei den Schlaflabors außer Haus, da sie in gewohnter Umgebung entstehen. Das Watch Pat 200 zählt zu den aktuell 10 besten medizinischen Innovationen.














    Hier ein Video über die Verwendung des Watch-Pat 200



    * Die hier genannten Leistungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht erstattet, es muss daher eine Privatabrechnung entsprechend der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) erfolgen. Diese Voruntersuchung wird nach GOÄ mit ca. 150 Euro bis 250 Euro abgerechnet. Privatpatienten und Beihilfeberechtigte bekommen in der Regel die Kosten von ihrer Versicherung erstattet.

    Bei bestehender medizinischer Indikation (Schlafapnoe) beteiligen sich die privaten Krankenkassen an den Kosten.

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      • Schwindel
        Schwindel ist eine unangenehme Verzerrung der Raum- und Bewegungswahrnehmung, die zu Gleichgewichtsstörungen führt. Man verspürt Schwindel zum einen, wenn bereits ein Teil des Gleichgewichtsorgans nicht mehr richtig funktioniert. Ein Schwindelgefühl entsteht auch, wenn die Weiterleitung der Gleichgewichtsinformationen an das Gehirn gestört ist. Oder wenn die Informationen unserer Augen mit den Gefühlsmeldungen über die Lage des Körpers im Bezug zum Boden nicht zusammenpassen.

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          Tinnitus (Ohrgeräusche)
          Tinnitus, Ohrgeräusche, jeder Dritte kennt sie, fast jeder Zehnte leidet darunter. Das sind Millionen ernsthaft Betroffener. Offenbar gibt es Unterschiede nach Geschlecht, Alter, sozialer Schicht, vor allem aber im Zusammenhang mit Berufsstress, Alters-Schwerhörigkeit und dem, was man ein "Lärm-Konto" bzw. frühere "Lärm-Schulden" durch Beruf oder Freizeit nennt.

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          Hörsturz
          Der Hörsturz ist eine ohne erkennbare Ursache (idiopathisch) plötzlich auftretende, meist einseitige Schallempfindungsstörung. Der Hörverlust kann beim Hörsturz von geringgradig bis zur völligen Gehörlosigkeit reichen, er kann alle Frequenzen betreffen oder nur auf wenige Frequenzbereiche begrenzt sein. Vom Hörsturz sind entsprechend der Definition (plötzlicher Hörverlust ohne erkennbare Ursache) die Hörstörungen mit erkennbarer Ursache abzugrenzen.

          Früher galt ein Hörsturz im deutschsprachigen Raum als medizinischer Notfall. Auch heute wird er zumindest noch als Eilfall betrachtet. Wie beschrieben, sind sämtliche Therapieansätze umstritten - fast allen gemein ist allerdings, dass sie so schnell wie möglich begonnen werden sollten. Ein Abwarten über mehrere Tage berge eventuell das Risiko, dass irreversible Schädigungen des Hörvermögens zurückbleiben, wogegen eine zeitnahe Behandlung, beispielsweise in Form einer Infusionstherapie, möglicherweise bessere Chancen für eine weitgehende Wiederherstellung des durch den Hörsturz beeinträchtigten Hörvermögens bieten könnte. Es soll aber nicht übersehen werden, dass bei frühestmöglicher Behandlung auch alle Spontanheilungen mitbehandelt werden und allein schon so der Eindruck entstehen muss, dass eine sofortige Behandlung eine höhere Erfolgsrate hat.
          Nach gegenwärtiger Mehrheitsmeinung der Behandler im deutschsprachigen Raum gilt, dass sich die Chancen auf eine Heilung mittels therapeutischer Maßnahmen verringern, je länger ein Hörsturz besteht. Ein wissenschaftlicher Beweis hierfür fehlt.


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            Schnarchen
            Die häufigste Einschränkung der Nachtruhe ist das Schnarchen (Ronchopathie) mit oder ohne Atempausen (OSAS = obstruktives Schlafapnoesyndrom). In der Regel sind die Beschwerden zumindest mitbedingt durch Veränderungen der Nasenmuscheln, der Gaumensegel und/ oder des Zungengrunds.
            Von entscheidender Bedeutung ist eine mögliche Nasenatmungsbehinderung, deren Beseitigung erforderlich ist.

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              • Allergologie
                Zur Diagnostik Ihrer Allergie setzen wir in der Praxis modernste Verfahren ein. Umfassende Laboranalysen ergänzen die Untersuchungen und erlauben die exakte Festlegung der individuellen Therapie für den Patienten.
              • Pricktest
                Intracutan-Test
                In-Vitro-Labordiagnostik: Gesamt-IgE, Spezifisches IgE
                Nasale Provokationstests
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              • Früherkennung des Kehlkopfkrebs
                Was ist Kehlkopfkrebs? Der Kehlkopf ist das Organ im Hals, welches Luft und Speisewege trennt. Darüber hinaus wird mit seiner Hilfe die menschliche Stimme erzeugt. Der Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) gehört zu den großen Gruppen der Kopf-Hals Tumoren. Erste Anzeichen für die Erkrankung sind oft Heiserkeit, sowie Stimmveränderung, aber auch Räusperzwang oder ein Frendkörpergefühl. Aber nicht immer ist die Krebserkrankung mit einer mit einer auffälligen Symptomatik verbunden. Zu den Hauptrisikofaktoren von Kehlkopfkrebs zählt in erster Linie Rauchen, aber auch Alkoholgenuss, Sodbrennen und das Einatmen von Schadstoffen wie Asbest, Nickel und Chrom.

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              Vorsorge

              Hörscreening bei Neugeborenen
              Grippe-Vorsorge-Programm
              Vorsorge bei Hörgeräteträgern

HNO PRAXIS  :: Cora Rimoczi :: Ärztin für Hals, Nasen, Ohrenheilkunde, Kosmetische Laserchirurgie, Akupunktur :: HNO-Wuelfrath.de